„ChatGPT hat aber gesagt…“ Kommt dir dieser Satz bekannt vor? Wöchentlich nutzen über 900 Millionen Menschen ChatGPT, das sind fast 10 % der erwachsenen Weltbevölkerung. Wir lassen uns E-Mails formulieren, holen Beziehungsrat ein, ersetzen die Google-Suche und schütten den Chatbots sogar unser Herz aus. Doch während wir immer offener werden, geben uns die KI-Assistenten fast immer Recht. Da wird es heikel. Denn ein digitaler Ja-Sager, der uns schmeichelt, unsere Fehler übernimmt und uns im Streit stets bestätigt, verändert, wie wir denken, entscheiden und streiten.
In diesem Artikel geht es um:
Wie wir Chatbots nutzen von „Organise my life“ bis Therapie-Ersatz
Warum Chatbots uns schmeicheln (Sycophancy) und was das mit uns macht
Wie viel wir den Bots wirklich anvertrauen und wer alles mitliest
Konkrete Tipps, wie ihr eure Privatsphäre schützt und neutraler promptet
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