Onlinebetrug ist eine weltweit agierende Industrie mit unternehmensartigen Strukturen. Auf der Welt gibt es inzwischen grosse Allianzen, die sich auf die verschiedenen Kontinente konzentrieren. Von Westafrika über Südostasien bis Indien und auch in Europa wurden solche Betrugszentren geschaffen.
In dieser Reihe möchte ich diese grossen Zentren einmal näher beleuchten. Sie alle haben eine Gemeinsamkeit: Menschen in reicheren Ländern werden systematisch getäuscht, um sie um ihr Geld zu bringen. Dabei wird sehr skrupellos vorgegangen. Aber bedeutet das, dass diese Betrüger alle böse sind? So einfach fällt mir diese Antwort ehrlich gesagt nicht.
In diesem Artikel:
Wie gross ist das Problem und welche Maschen halten uns auf Trab?
Welche Betrugsmodelle gibt es weltweit?
Was ist ein Hustle Kingdom und wie funktioniert es?
Warum steigen junge Männer ein und warum kommen sie nicht mehr heraus
Täter oder Opfer?
Ein wachsendes Problem: Betrug
Wie mir kürzlich ein Cyberkriminalist aus seiner subjektiven Sicht sagte: „Es wird immer mehr.“ Gemeldete Schäden steigen jährlich. In den USA melden Betroffene 20.9 Milliarden USD Verluste. Vielleicht als Vergleich: Mit diesem Geld könnten wir 1’200 Luxusvillen an der Goldküste in Zürich erwerben. In der Schweiz bleibt die Zahl auch auf einem hohen Niveau:

Diese Zahlen müssen jedoch mit Vorsicht genossen werden. Denn man denkt vielleicht schnell: „Hä? 65’000 von 9.13 Millionen Einwohnern der Schweiz, das ist ja ein minimaler Anteil (0.7 %)”. In den Meldungen der Bundesstatistik taucht jedoch nur ein Bruchteil aller Betrugsversuche oder tatsächlichen Schäden auf. Das Dunkelfeld ist viel grösser und die Wahrscheinlichkeit, im Alltag mit Cyberbetrug konfrontiert zu werden oder einen Schaden davonzutragen, liegt in der Schweiz eher bei 16 %.

Für diese Studie wurden 13’499 Personen in der Schweiz im Alter zwischen 16 und 80 Jahren detailliert zu ihren echten Erfahrungen mit Kriminalität befragt. Also auch zu den Fällen, die sie nie bei der Polizei angezeigt haben
Die Maschen und soziale Manipulation
Aktuell haben die meisten Betrugsversuche folgende Muster:
Falsche Behördenanrufe (angebliche Behörde / Polizei meldet sich und droht mit Konsequenzen)
CEO-Betrug (Eine Nachricht der Vorgesetzten verlangt eine dringende Überweisung, oder einen Einkauf)
Online-Anlagebetrug (Werbung mit Promis führt auf Trading-Plattformen mit Fake-Gewinnen)
Romance Scam (Internet-Bekanntschaft fragt nach einer Weile nach Geld)
Sextortion (Erpressung mit intimen Bildern)
Tech-Support-Betrug (Angeblicher Support meldet sich und schaltet sich via Fernzugriff auf den Computer)
Quellen: Netzwoche (BACS-Jahresrückblick 2025), Blick (Anlagebetrug), Beobachter (Romance Scam), BFS (Sextortion).
Die Maschen vermischen sich teilweise auch. Beim sogenannten „Pig Butchering“ beginnt es wie Romance Scam, mündet dann aber in Anlagebetrug.
Die vielen Modelle der Betrugszentralen
Betrugszentren gibt es auf mehreren Kontinenten, und jedes Modell ist anders aufgebaut und auf andere Formen spezialisiert, wobei sich die Muster aber zunehmend vermischen. Die bekanntesten Strukturen sind:
Westafrika (Nigeria, Ghana): Hustle Kingdoms
Informelle Betrugsschulen, oft junge Männer ohne Perspektive, gebunden durch Schulden und Schwüre
Sextortion, Romance Scams, geschäftliche Mails
Südostasien (Myanmar, Kambodscha, Laos): Scam Compounds
Oft Menschenhandel und Zwang
Pig Butchering, Kryptobetrug, Romance Scam
Indien: Illegale Callcenter
Microsoft-Support-Betrug, Fake Tech-Supporter
Europa, Georgien, Israel: Callcenter
Fake Trading-Sites, Krypto-Plattformen
Mehrsprachige „Broker“
Wo sie sich abheben ist jedoch die Freiwilligkeit der Scammer:

Der Report der in Genf ansässigen Global Initiative beschreibt die Scam-Center und ordnet sie einem Spektrum von freiwilliger Mitarbeit bis hin zu unter Gewalt gezwungenen Scammern zu.
Teil 1: Hustle Kingdoms in Westafrika
Der Begriff „Hustle Kingdoms“ wurde von dem nigerianischstämmigen Kriminologen und Wissenschaftler Dr. Suleman Lazarus in der Öffentlichkeit eingeführt. Die Hustle Kingdoms sind aber nicht über Nacht entstanden. Sie basieren auf einem kriminellen Geschäftsmodell, das über Jahrzehnte gereift ist. In den 1980er Jahren eröffneten Schulabgänger „Business Centers“ und rekrutierten junge Männer, um weltweit Opfer per Post, Telefon und Fax zu kontaktieren (dieser Betrug ist auch als „Vorschussbetrug“ oder „Nigeria-Scam“ bekannt).
Hinzu kommen soziale Faktoren: In Ländern wie Nigeria und Ghana herrscht eine extrem hohe Jugendarbeitslosigkeit, eine grassierende Inflation und eine mangelnde staatliche Absicherung. Wenn junge Menschen sehen, dass ehrliche Bildung und Arbeit keinen Wohlstand bringen, nutzen sie illegale, aber zugängliche Mittel, um gesellschaftlich anerkannte Ziele (Geld, Status) zu erreichen. Der Betrug wird in diesen Netzwerken nicht als Sünde, sondern als erlernbares Handwerk („Hustle“) verstanden.
“But this wasn’t just about crime. It was about survival,” Lazarus, 2025
Viele Online-Betrüger, die oft als „Yahoo Boys“ oder „Sakawa Boys“ bezeichnet werden, betrachten das Erschwindeln von Geld von westlichen Opfern als eine Art „koloniale Wiedergutmachung“. Sie argumentieren, dass die westlichen Mächte während der Kolonialzeit die Ressourcen Afrikas ausgebeutet haben. Das Betrügen von Europäern oder Amerikanern wird somit intern oft als „Rückholung“ gestohlener Gelder glorifiziert.
Ein Hustle Kingdom ist eine halb strukturierte Betrugsakademie, die verdeckt in nigerianischen und ghanaischen Städten betrieben wird. In der Szene wird die Abkürzung „HK” auch als „Headquarters” oder „High Kingdom” gelesen. Damit ist eine Art Kommandozentrale mit Hierarchie gemeint, die vor allem während der Ausbildung wichtig ist und sich nach dem Abschluss oft wieder auflöst.
Begriffe in Zusammenhang mit Hustle Kingdoms
Yahoo Boys (Nigeria): So werden Onlinebetrüger in Nigeria genannt. Das geht tatsächlich auf Yahoo zurück, worüber die ersten Scam-Mails geschickt wurden.
Der einigermassen harmlose Scam von früher mit dem Erbe des Prinzen hat sich unterdessen in Todesernst gewandelt. Denn die Yahoo Boys zögern nicht so weit zu gehen, dass sich die Erpressten schlussendlich selbst das Leben nehmen aus Angst was mit ihren Bildern geschieht. Paul Raffile und Erin West kämpfen gegen diese Art von Cyber-Erpressung an und erreichten die Sperrung von 63’000 Meta-Accounts. Denn dieser Betrug funktioniert grundsätzlich nur dank Sozialen Medien.
We asked these criminals directly, “What platforms help you to commit the most crimes?” Top three: Instagram, Facebook, WhatsApp — all three companies owned by Meta, followed by TikTok. — Paul Raffile
Die Yahoo Boys nutzen die Plattformen nicht nur als Kommunikationsmittel, sondern als optimierte Jagdwerkzeuge. Sie erlauben es Kriminellen vom anderen Ende der Welt, das private Umfeld eines Opfers zu analysieren, emotionales Vertrauen vorzugaukeln und im nächsten Moment eine Erpressungskette aufzubauen, aus der die Opfer aufgrund von Scham und Panik oft keinen Ausweg mehr sehen.
Sakawa Boys (Ghana): Die Sakawa Boys nutzen eine Reihe von Maschen, um vor allem Opfer im Ausland um ihr Geld zu bringen: Romance Scams (Liebesbetrug), Kreditkartenbetrug (Carding / „Customer Service“), Identitätsdiebstahl und E-Waste-Scams, Gefälschte Rohstoff- und Geschäftskonzessionen.
Besonders wichtig sei dabei sein Priester, der dafür sorge, dass er gutes Business bekomme, sagt Ghost. - stern.de
Für ihre Scams nutzen sie Übersetzungstools, vordefinierte Chat-Leitfäden und teilen Bild- und Videomaterial untereinander, um den Betrug extrem glaubwürdig aufrechtzuerhalten.

Sie folgen einem geskripteten Drehbuch, das das Opfer über die Phasen der Kontaktaufnahme, des intensiven Liebesaufbaus und der Vertrauenssicherung emotional abhängig macht, um am Ende einen erfundenen Notfall finanziell auszunutzen.
Bevor ein Sakawa Boy einen grossen Scam startet oder wenn ein Opfer kurz davor ist, eine hohe Summe zu überweisen, sucht er oft einen traditionellen Priester auf. Durch Rituale soll der Geist des Opfers gefügig gemacht werden, damit dieses keinen Verdacht schöpft und bereitwillig zahlt.
Ein Tag im Leben, oder wie Tunde Yahoo Boy wurde
Tunde ist fiktiv, aber so könnte eine mögliche Rekrutierung stattfinden, wie sie in zahlreichen Reportagen dargestellt wird.
06:00 Uhr: Tunde wacht auf dem kalten Betonboden im Haus seiner Tante in Lagos auf. Das Erste, was er spürt, ist Hunger. Seit zwei Tagen hat er nur etwas Gari gegessen, gerösteten Maniok mit Wasser. Er ist 19, hat die Sekundarschule abgeschlossen und wollte Informatik studieren. Die Studiengebühren konnte seine Familie nie bezahlen. Seine Mutter verkauft auf dem Markt Gemüse und wird zusehends kränker, weil das Geld für Medikamente fehlt.
10:00 Uhr: Tunde läuft stundenlang durch die Hitze und fragt nach Gelegenheitsarbeit. Er bietet an, auf dem Markt Säcke zu schleppen, und wird dafür ausgelacht. Auf dem Heimweg hält ein glänzender Mercedes neben ihm. Am Steuer sitzt Ola, ein Junge aus der alten Nachbarschaft. Er hat die Schule abgebrochen, trägt Designerkleidung und eine Goldkette. Er ist ein Yahoo Boy. Er mustert Tundes staubige Sandalen und sagt: „Komm heute Abend ins HK. Hör auf zu hungern, Bruder.”
18:00 Uhr: Das HK ist ein unauffälliges, klimatisiertes Haus in einem besseren Viertel. Ein Dutzend junger Männer sitzt vor Laptops, es riecht nach Essen. Ola schiebt Tunde einen Teller mit Jollof-Reis und Hühnchen hin. Dann setzt sich der „Chairman” zu ihm, der Chef des Hauses. Er spricht nicht wie ein Krimineller, sondern wie ein Mentor. Die Ausbildung koste nichts, sagt er. Bezahlt werde später mit einem Anteil an dem, was Tunde verdient. Und dann sagt er: „Der Westen hat unser Land über Jahrhunderte ausgebeutet. Was wir tun, ist kein Verbrechen. Es ist Wiedergutmachung.“
22:00 Uhr: Bevor Tunde einen Laptop und ein Script, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Liebesbetrug, erhält, verlangt der Chairman Loyalität. Sie fahren zu einem spirituellen Heiler. Tunde legt einen Schwur ab. Man sagt ihm: Wer das Haus verlässt, mit Aussenstehenden telefoniert oder mit der Polizei spricht, bringt Unglück über sich und seine Familie. Tunde unterschreibt nichts und wird auch nicht eingesperrt. Doch ab diesem Moment ist die Angst vor dem Fluch für ihn real.
02:00 Uhr: Tunde chattet unter dem Profil einer jungen Amerikanerin mit einem einsamen älteren Mann in den USA. Seine Finger zittern. Er weiss, dass er lügt. Dann denkt er an den Reis, an die Medikamente seiner Mutter und an die Worte des Vorsitzenden. Er tippt die nächste Nachricht. Die Gefangenschaft in seinem eigenen Kopf hat begonnen.
Wie ein Hustle Kingdom funktioniert
Ein „Hustle Kingdom“ wird in der Regel von einem erfahrenen und wohlhabenden Betrüger, dem sogenannten „Hustle King“ oder „Chairman“, geleitet und finanziert. Dafür mietet er oft ganze Appartementkomplexe, Airbnb-Villen oder Hotelketten in wohlhabenden Stadtvierteln von Städten wie Lagos oder Benin City an.
Im Inneren ist ein Hustle Kingdom strukturiert wie ein illegales Callcenter. Hier arbeiten oft Dutzende junge Männer (die Hustler oder Boys) im Schichtbetrieb. Von Lehrling, über Seniors (wenn es ernst wird) bis zum Geldwäscher.
Gelehrt werden Hacking, Romance Scams und Business Email Compromise. Laut Lazarus hat jedes Hustle Kingdom eigene Schwerpunkte, der Lehrplan ist breit. Unterrichtet wird vor Ort und online.
"They think they're talking to this beautiful blonde woman," Voodu said. "I have paid to just have her on video call." - yahoo.com
Ein Prozentsatz jedes Betrugserlöses geht an den Chairman. Wie hoch der eigene Anteil ist, erfahren die Lernenden oft erst, nachdem Geld eingegangen ist. So entsteht vom ersten Tag an ein schuldenähnliches Verhältnis.
Obwohl die Lernenden im Hustle Kingdom nicht eingesperrt sind wie in anderen Teilen der Erde, fühlen sie sich gebunden und können nicht gehen.
Lazarus bringt den Unterschied zwischen Scam Compounds in Südostasien und dem Hustle Kingdom auf den Punkt: „One restrains the body. The other restrains the mind.”
Dabei greifen Mechanismen wie die folgenden:
Isolation: Es herrscht Kontaktverbot nach aussen, weshalb es schwierig ist, die Realität der Drohungen des „Kings“ zu prüfen.
Finanzielle Abhängigkeit: Sobald sie aufhören zu scammen, fehlt ihnen das Geld zum Überleben.
Spirituelle Einschüchterung: Juju und Schwüre schaffen psychologische Verbindlichkeit und Angst vor der Macht der Ahnen.
Die Angst vor dem Fluch, die Loyalität gegenüber dem Chairman, der einen „gerettet” hat, und der Gruppendruck verstärken sich gegenseitig. Das Denken wird von der Logik des „Hustle” besetzt. Ein Ausstieg erscheint nicht nur gefährlich, sondern undenkbar.
Auf der anderen Seite
Hinter jeder Chatnachricht sitzt ein Mensch, der Geld, Vertrauen und manchmal sogar sein Leben verliert. Die in Hustle Kingdoms gelehrten Methoden gehören zu den schadensreichsten Formen der Internetkriminalität.
Ein Fall, der zeigt, welche Folgen Sextortion haben kann: Im März 2022 nahm sich der 17-jährige Jordan DeMay aus Michigan das Leben. Zwei Brüder aus Lagos hatten sich auf Instagram als junge Frau ausgegeben, ihn zu einem Nacktbild verleitet und ihn anschliessend erpresst.
“Thirty-eight other US victims were also identified as being targeted by the men. 13 of them were minors.” - BBC
Insgesamt hatten sie über 100 Opfer, darunter auch elf Minderjährige. Im Jahr 2024 wurden beide in den USA zu jeweils 17,5 Jahren Haft verurteilt (US-Justizministerium). Ob die Täter in einem Hustle Kingdom ausgebildet wurden, ist nicht bekannt. Der Fall zeigt jedoch die dort gelehrte Methode.
Ghanaische Betrüger erklärten dem Sender CBS News, sie hätten es lieber auf Männer abgesehen, da diese sich aus Scham seltener meldeten. In einem dokumentierten Fall verlor ein US-Amerikaner 700’000 USD.
Was wir daraus lernen können
Die Scripts der Hustle Kingdoms folgen wiederkehrenden Mustern, und wer sie kennt, erkennt den Betrug früher. Die folgenden Warnsignale sind allgemeine Präventionshinweise, wie sie Polizei und Verbraucherschutz verbreiten:
Schnelle, intensive Zuneigung von einer Person, die man nie persönlich getroffen hat.
Videoanrufe werden vermieden oder brechen immer wieder ab. Achtung: Mit Deepfake-Filtern sind auch Videoanrufe kein sicherer Beweis mehr (SecurityBrief/F-Secure 2026).
Eine Notlage, die Geld erfordert: Spitalrechnung, Zoll, eingefrorenes Konto, Flugticket.
Druck zur Geheimhaltung gegenüber Familie und Freundeskreis.
Bei Sextortion: Drohung, intime Bilder an Kontakte zu schicken. Nicht zahlen, nicht weiter antworten, Beweise sichern und Anzeige erstatten. Zahlungen führen fast immer zu neuen Forderungen.
Im Geschäftsalltag (BEC): E-Mails, die kurzfristig neue Kontodaten für eine Überweisung nennen. Immer über einen bekannten zweiten Kanal rückfragen.
In der Schweiz nehmen die kantonalen Polizeien Anzeigen entgegen. Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) nimmt Meldungen zu Cybervorfällen aus der Bevölkerung entgegen und gibt eine Einschätzung mit Empfehlungen zurück (Polizei Basel-Landschaft, ch.ch).
Täter oder Opfer? Eine Frage ohne einfache Antwort
Für mich ist es nicht einfach Schwarz oder Weiss in diesem Fall. Wenn wir den fiktiven Tunde herannehmen, dann können wir gut nachvollziehen, wie er in die Situation eines solchen Scammers kam. Dennoch verursachen sie durch ihre Taten grosses Leid und die Opfer verlieren teils ihre gesamte Rente und das Vertrauen in die Menschen (Pig Butchering, Romance Scam, Sextortion), oder sogar ihr Leben (Sextortion). In einer perfekten Welt wäre die politische Lage in betroffenen Ländern so stabil, dass es diese Taten nicht bräuchte.
Hustle Kingdoms sind nur ein Modell unter mehreren. Weltweit hat sich Onlinebetrug zu einer Industrie mit regional sehr unterschiedlichen Strukturen entwickelt. Darum werde ich in folgenden Teilen auch einen Blick auf weitere Betrugs-Industrien werfen.
Bis bald!
Quellen:
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